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| 04.10.2025 | 16:00 | FC Basara Mainz | FC Bienwald Kandel I | 2 | : | 2 |
Mainz - Mit einem Tor in der Nachspielzeit zum 2:2-Endstand rettete Spielertrainer Yasin Özcelik Ein Tor von Trainer Yasin Özcelik in der Nachspielzeit sicherte den Löwen einen verdienten Punkt beim 2:2 im Spitzenspiel der Verbandsliga Südwest beim Rangdritten FC Basara Mainz. Taktisch gut geschult, ständig in Bewegung und technisch äußerst versiert: Die Japaner aus der Landeshauptstadt waren der stärkste Gegner der Löwen im bisherigen Saisonverlauf. Doch die ersatzgeschwächten Löwen ließen in der ausgeglichenen ersten Hälfte hinten nichts anbrennen, spielten mutig nach vorne und verwerteten ihre erste Tormöglichkeit zur Führung. Renaldo-Doru Balasa traf von der Strafraumgrenze, Aaron Schmidt hatte den Ball von der linken Seite zurückgelegt. Nach der Pause machten die Gastgeber mächtig Druck, kamen zum verdienten Ausgleich durch ihren Torjäger Gianni Auletta nach Zuspiel von Taiga Ishida. Danach lenkte FCB-Keeper Björn Herzig einen Chipball mit den Fingerspitzen um den Pfosten. In der 68. Minute setzte sich Basara-Joker Ryoji Matsumura nach einem langen Ball gegen River Ries durch und traf flach ins rechte Eck zum 2:1. Der eingewechselte Christian Liginger brachte deutlich mehr Struktur ins Aufbauspiel der Löwen, die sich in der Schlussphase aus der Umklammerung befreien konnten. Ihre bemerkenswerte Moral wurde belohnt. Nach einem exakt getimten langen Ball aus dem Mittelfeld von Liginger stand Özcelik golrdrichtig und köpfte aus drei Metern das Leder in die Maschen. Nach dem Spiel meinte er: "Ich habe schon lange nicht mehr ein Spiel auf so hohem Niveau gesehen. Das Resultat ist gerecht, diese Partie hätte keinen Verlierer verdient gehabt." Sein Gegenüber Shinji Okazaki, Ex-Profi u.a. bei Borussia Dortmund und Englischer Meister mit Leicester, konstatierte: "Kandel hatte vor der Pause mehr Energie, nach Wiederanpfiff waren wir deutlich feldüberlegen. Der Sieg war greifbar, der späte Ausgleich ganz bitter für uns." Die intensive Begegnung war sehr fair, der souveräne Referee Julien Belzer (Münchweiler) zeigte nur einmal Gelb.
